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Personalisierung von Produkten

„Die flexible, webbasierte Personalisierung für unsere Kunden, wie z.B. die DPD, anzubieten, war für uns ein konsequenter und wichtiger Schritt. Unsere neue Webanwendung Kartendepot 2.0 bringt unsere Kunden näher an uns heran, indem die Geschäftsprozesse unserer Kunden – auch dank der SAP-Schnittstelle zwischen dem SAP-System unserer Kunden mit unserem Kartendepot und unseren Produktionssystemen – mit unseren Geschäftsprozesse besser verzahnt werden.“ – Frank Hertel und Herr Werner, Geschäftsführer der Plasticard-ZFT GmbHUm einen schnellen Geschäftsablauf zu gewährleisten, setzte die Plasticard ZFT GmbH eine selbstentwickelte Software ein, mithilfe derer die Kunden Plastikkarten bereits in einem gewissen Maß personalisieren konnten. So konnten eine Identifikationsnummer, Name und Vorname des Karteninhabers und der Gültigkeitszeitraum der Karte entweder manuell oder mithilfe einer Excel-Tabelle eingegeben werden. Nach diesen Vorgaben wurden die Karten schließlich produziert. Diese Software, das Kartendepot 1.0, wurde den Anforderungen von Kunden und Unternehmen nicht mehr gerecht. Man suchte nach einer Lösung, die funktional und gestalterisch erweitert sein soll und es außerdem ermöglicht, personalisierbare Produkte individuell zu gestalten. Mit dem alten System war es den Endkunden nicht möglich, das personalisierte Produkt in Form einer Vorschau anzusehen und erst danach die Bestellung abzusenden. All das war nun gefordert und so beschloss man bereits 2008 umzudenken und in einem Großprojekt ein gänzlich neues System zu entwickeln.

Ziel des Projektes war die Realisierung und die betriebsbereite Implementierung des Webportals »Kartendepot 2.0«, mit dem Endkunden die Möglichkeit haben, aus Kartenkontingenten Ausweise für ihre Mitarbeiter selbst bestellen zu können. Gleichzeitig sollte dieses Webportal die Bestelldaten für die Produktion bereitstellen, um so einen reibungslosen und schnellen Ablauf zu gewährleisten.

Die Webanwendung ist eine reine Eigenentwicklung von Webstitut unter Verwendung der clientseitigen Technologien HTML in Verbindung mit CSS und JavaScript sowie serverseitig Perl und dem Framework Catalyst. Proprietäre Technologien wie Plug-Ins bzw. Add-Ins von Adobe Flash, Java oder Microsoft Silverlight fanden bei der Umsetzung des »Kartendepot 2.0« keine Anwendung.

Lesen Sie hier mehr über dieses spannende Projekt.

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